Kommentar "Märkische Allgemeine": NRW-Wahlkampf

Die "Märkische Allgemeine" aus Potsdam schreibt zum Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen:

"Niemand darf sich wundern, wenn bei der Nordrhein-Westfalen-Wahl am 14. Mai die Steine in eine ganz ungeahnte Richtung kippen. Dazu muss die CDU nicht mal vorn liegen. Angela Merkel würde es genügen, wenn Armin Laschet am Ende herzlich grüßt als neuer Juniorpartner einer Großen Koalition in Düsseldorf. Es brächte der Kanzlerin eine weitere Stärkung in schwieriger Zeit, auch machtpolitisch, wegen der Neutralisierung der sechs NRW-Stimmen im Bundesrat. Für Martin Schulz wäre es ein zweiter Moment der Entzauberung. Über das weitere Schicksal des Mannes aus Würselen wird nicht erst im September entschieden, sondern schon in sechs Wochen: am Rhein."

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