Kommentar "Nürnberger Nachrichten": Bundeswehr

Zu Rechtsradikalismus bei der Bundeswehr schreiben die "Nürnberger Nachrichten":

"Wer bei der Bundeswehr Probleme in seinem Arbeitsbereich nach oben weiter meldet, macht sich sehr schnell unbeliebt und verbaut sich Chancen auf eine Beförderung. Das muss sich grundlegend ändern ? und hier liegt jetzt die große Aufgabe Ursula von der Leyens: Dass eine demokratische Armee weder Sadisten noch Rechtsradikale dulden kann, dass jeder Befehlshaber gegen sie vorgehen und Missstände melden muss, lässt sich aber nicht durch einen einfachen Tagesbefehl erreichen. Doch das muss künftig jeder Vorgesetzte bis hin zum letzten Hauptfeldwebel verstehen. Und er muss sicher sein, dass so eine Meldung nach oben ein dickes Plus für die Karriereleiter bedeutet."

(folgt neun)

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen