Kommentar "Nürnberger Nachrichten": Martin Schulz

Die "Nürnberger Nachrichten" schreiben zur Wahl von Martin Schulz zum SPD-Vorsitzenden:

"Die ersten zwei Monate von Schulz waren, so viel ist sicher, die einfachsten. Er hatte kein Amt, in dem er Fehler machen konnte. Er stieß wegen seines ungeahnten 'Laufs' auf ungeteilte Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit. Doch nun ist der 61-Jährige im politischen Alltag angekommen. Er hat das Amt des Parteivorsitzenden inne und wurde außerdem zum Kanzlerkandidaten ausgerufen. Er wird Personalentscheidungen treffen, sich inhaltlich festlegen müssen. Damit liefert er zwangsläufig auch seinen Kritikern Angriffspunkte."

(folgt zwei)

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