Kommentar "Nürnberger Nachrichten": Verblassender "Schulz-Effekt"

Die "Nürnberger Nachrichten" schreiben zu 100 Tagen SPD unter Martin Schulz:

"Nun sind die Umfragewerte eingebrochen. Längst nicht auf den Stand der Zeit vor Schulz, aber doch spürbar. Warum? Die Sozialdemokraten haben wieder mal einen ihrer klassischen Fehler begangen: Sie dachten, in den sieben Monaten bis zur Bundestagswahl gleichzeitig Regierung (unter anderem mit Außen-, Wirtschafts-, Arbeitsministerium) und außerparlamentarische Opposition (mit Martin Schulz) sein zu können. Alleine schon das Theater, ob der amtierende SPD-Chef zum Koalitionsgipfel erscheint oder nicht, war befremdlich."

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