Kommentar "Neue Osnabrücker Zeitung": Erdogan und die EU

Die "Neue Osnabrücker Zeitung" schreibt zum Verhältnis des türkischen Präsidenten Erdogan und der EU:

"Mit dem Verfassungsreferendum, das ihm einen enormen Machtzuwachs gibt, hat der Möchtegern-Sultan Europa selbst Lebewohl gesagt. Weitere EU-Verhandlungen wären eine Farce. Erdogan etwas zu schenken wäre fatal, deshalb muss Schluss sein mit Wirtschaftshilfen. Auch die Stationierung von Bundeswehrsoldaten sowie Rüstungslieferungen müssen auf den Prüfstand. Mag er sich ruhig von Europa provoziert fühlen, Erdogan ist kein ernsthafter Gesprächspartner mehr."

(folgt zwölf und Schluss)

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