Kommentar "Neue Osnabrücker Zeitung": US-Intervention in Syrien

Die "Neue Osnabrücker Zeitung" schreibt zum US-Vergeltungsangriff in Syrien nach der Giftgasattacke:

"Was nun, Herr Trump? Dass der 'Wutbürger im Weißen Haus' zu Aktionismus neigt, hat der Beschuss der syrischen Militärbasis gezeigt. Doch konkrete Ideen, wie der Krieg in dem geschundenen Land beendet werden könnte, bleibt er schuldig. Auch eine absolute Ächtung von Machthaber Assad ist wenig hilfreich. Berlin meldet unter dem Eindruck der Giftgas-Toten, eine 'Stabilität bringende Lösung' sei mit Assad 'nicht vorstellbar'. Doch weder ist das ein neuer Standpunkt, noch wäre bewiesen, dass Assad sein Volk weiterhin mit Giftgas attackiert."

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