Kommentar "Neues Deutschland": Waffenlieferungen in Konfliktregionen

Die Zeitung "Neues Deutschland" aus Berlin schreibt zum Standpunkt von SPD-Kanzlerkandidat Schulz zu Waffenlieferungen in Krisenstaaten:

"Das Thema ist zwar brandaktuell, trotzdem nannte Schulz Waffenlieferungen in Konfliktregionen einen von mehreren westlichen 'Fehlern der Vergangenheit'. Das hatte sein Parteikollege Sigmar Gabriel ebenfalls oft getan, ohne die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Auch der Ruf von Schulz dürfte schon bald verhallen. Somit ist im Nahen Osten nichts Neues zu erwarten: Wer hier Interessen verfolgt, findet Diktatoren seines Vertrauens oder führt eigenhändig Krieg. Das gilt nicht nur für die USA und Russland, sondern auch für Deutschland und andere Staaten."

(folgt sieben)

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen