Kommentar zu Petrys Absage: Der Streit innerhalb der AfD ist noch lange nicht beendet

Die AfD-Chefin setzt mit ihrer Strategie alles auf eine Karte.

Der Machtkampf in der AfD ist beendet, so scheint es auf den ersten Blick. Frauke Petry, neben Jörg Meuthen Ko-Vorsitzende der noch jungen Partei, das weibliche Gesicht unter all den alten und mittelalten Männern, steht nicht als Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl zur Verfügung, nicht allein und auch nicht in einem Team, das verkündete sie am Mittwoch per Videobotschaft.

Petrys Angeschlagenheit ist schon länger erkennbar

Dass Petry angeschlagen ist, ließ sich schon seit einiger Zeit beobachten. Die Partei folgt ihr nicht mehr bedingungslos. Ihren Versuch, auf dem Parteitag per Antrag einen Strategiewechsel herbeizuführen, begriffen die alten Männer als das, was er war: eine Kampfansage, ihr oder ich. Petry, die stets kühl kalkulierende Strategin, hat sich verrechnet, wenn sie hoffte, allein...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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