Kommentar: Rechtsextremismus – Die Bundeswehr sendet die falschen Signale

Der Militärische Abschirmdienst ermittelt zurzeit in 275 Verdachtsfällen.

Der Soldat als Staatsbürger in Uniform, das war das Leitbild der bundesrepublikanischen Pflichtarmee - sie sollte die ganze Bevölkerung widerspiegeln. An dieser Idee hält das Verteidigungsministerium auch nach Abschaffung der Wehrpflicht fest. Kein Wunder: Als Club von Waffennarren, Schwervermittelbaren und Schießwütigen wird man kaum junge Talente rekrutieren.

Gerade deshalb ist es für die Bundeswehr nun schmerzhaft, nicht weniger als 275 Fälle von Rechtsextremismus in ihren Reihen einräumen zu müssen. Darunter sind Schmierereien mit...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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