Kommentar "Der Standard": Streit um Obamacare

"Der Standard" aus Wien kommentiert den Streit um Obamacare:

"Der US-Präsident ist gut gelaunt, denn nun steht nicht er unter Druck, sondern die Partei ? die nach sieben Jahren lautstarker Fundamentalopposition wie ein zerstrittener Haufen wirkt, der sich bei der Abschaffung seines größten Hassobjekts selbst im Weg steht. (...) Aber anders als im Wahlkampf ? als er weitgehend ohne Parteiunterstützung als Einzelkämpfer zurechtkam ? wird er als Präsident irgendwann auf die republikanischen Abgeordneten angewiesen sein. Sein Konfrontationskurs könnte ihm langfristig eher schaden als nützen ? etwa wenn es um eine nähere Untersuchung der Kontakte seines Wahlkampfteams mit Russland geht."

(folgt zwei und Schluss)

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