Kommentar "Stuttgarter Zeitung": Gesetz gegen Cybergrooming

Auch die "Stuttgarter Zeitung" schreibt über die Verschärfung des Gesetzes gegen Cybergrooming:

"Bestraft werden alleine die bösen Gedanken. Das ist rechtsstaatlich hochbedenklich. Im echten Leben gilt der Grundsatz, dass der Kauf eines Messers nicht ausreicht, um jemanden wegen versuchten Mordes zu verurteilen. Mit dem Vorverlagern der Strafbarkeit besteht die Gefahr, dass bewährte Dämme Risse erhalten."

(folgt elf)