Kommentar "Stuttgarter Zeitung": Kriminalstatistik 2016

Die "Stuttgarter Zeitung" schreibt zur Kriminalstatistik 2016:

"Wer nach Deutschland kommt, um hier Obhut zu suchen, weil er in seiner Heimat angeblich bedroht ist oder verfolgt wird, sollte sich gefälligst gesetzestreu verhalten und schon gar nicht gewalttätig werden. Das ist das Mindeste, was in Anerkennung der Gastfreundschaft erwartet werden darf. Es wäre allerdings ziemlich blauäugig zu glauben, dass unter den Flüchtlingen nur Gutmenschen sind und nicht auch Ganoven, Heißsporne, Glücksritter. Ähnlich blauäugig war die Annahme, sie seien überwiegend so gut ausgebildet, dass die meisten ruck, zuck einen Arbeitsplatz finden. Die Kriminalstatistik befeuert eine Desillusionierung, die längst eingesetzt hat ? selbst im Milieu der Willkommenskultur. In weniger willkommensbereiten Kreisen wird sie Unmut schüren."

(folgt acht)

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