Kommentar: Wie wir mit dem Corona-Virus spielen

In Hong Kong steigt die Angst vor dem Corona-Virus (Bild: Getty Images)

Die rätselhafte wie gefährliche Infektion wird im Westen genutzt: für typische Rassismus-Partien. Eben ganz normaler Irrsinn.

Ein Kommentar von Jan Rübel

Die Angst vor einer Erkrankung lässt manch Wahres herein. Vor allem, wenn sie schön weit weg ist – der Corona-Virus ist gefährlich, er kann töten, aber das Risiko einer Ansteckung in Deutschland ist derart gering, dass sie kaum auszurechnen wäre. Denn so viele Nullen hinterm Komma sähen hier komisch aus.

Dennoch kommt es zu bizarren Szenen. In Berlin sollen laut Polizei zwei Frauen eine 23-jährige Chinesin rassistisch beleidigt, bespuckt, an den Haaren zu Boden gerissen, geschlagen und getreten haben. In Neapel, wo ich gerade urlaube, haben Jugendliche zwei „chinesisch“ aussehende Männer aus einen Zug gedrängt. Als ich übrigens am Flughafen von Neapel ankam, sah man noch hier und da Leute mit Mundschutz, was deren gutes Recht ist. Jeder findet seinen eigenen Umgang mit der Angst vor Ansteckung, und der Mundschutz meines Nächsten berührt mich nicht negativ; mal abgesehen davon, dass Leute auch generell Mundschutz tragen, weil sie ein geschwächtes Immunsystem haben, vielleicht weil sie eine Seltene Erkrankung (SE) haben und desweilen genervt sind, weil sie genervt angeschaut werden.

Das Ding mit der Ethnisierung

In der Innenstadt von Neapel dann, in ihren engen Gassen voller Menschen, gab es keinen einzigen Mundschutz. Da herrschte der Alltag, und der wird in der Regel von Pragmatismus regiert. Der ist vernünftiger.

Wären wir mal immer so wie in diesen engen Gassen. Eben gelassener und vor allem weniger gehässig. Denn der Corona-Virus wird gerade als Ausrede genutzt, um tiefere Ressentiments hervorzuholen, die immer da waren. Es ist ja nicht so, dass im deutschen „Herrendenken“ die Menschen Asiens seit jeher eine gehobene Stellung innegehabt hätten. Das kommt jetzt raus.

Coronavirus: Lesen Sie hier alle aktuellen Informationen zur Lage

Der „Spiegel“ zum Beispiel titelt in dieser Woche zu seiner Hauptgeschichte über den Virus: „Made in China“. Naturwissenschaftler können sich den Mund fusselig reden, dass es vollkommen idiotisch wird, wenn die Entwicklungen eines Virus nach menschlichen Ethnien beschrieben wird. Solch ein Corona-Virus könnte auch in Gastrop-Rauxel von Kaninchen auf Menschen überspringen. Und man kann auch nicht behaupten, die chinesische Regierung hätte nicht drastisch genug auf diesen Prozess reagiert. Also „Made in China“ ist bestenfalls dumm. Reell ist es natürlich eine Anspielung auf zweierlei: Zum einen die Herabwürdigung von chinesischen Produkten hinsichtlich ihrer Qualität. Und zum anderen schwingt da eine Angst vor dem fulminanten Wirtschaftswachstum Chinas mit, denn „Made in China“ wird gerade immer mehr. Letztlich ist der „Spiegel“-Titel nur plump rassistisch.

Währenddessen schreibt sich die „Bild“-Zeitung den Mund fusselig vom „China-Virus“. Irgendwie haben wir es damit. Und wir stehen damit nicht allein.

Die dänische Zeitung „Jyllands Posten“ leistet sich eine missratene Karikatur der chinesische  Flagge, welche statt der Sterne Viren zeigt. Es sollte wohl witzig sein, bringt aber auch die billige Vermischung von China=Corona=Gefahr. Dass die chinesische Botschaft daraufhin eine Entschuldigung forderte, ist natürlich auch überzogen und zeugt vom fehlenden Respekt einer Diktatur gegenüber Meinungsvielfalt; auch wenn diese auch schlechten Geschmack vorweist.

In Australien titelt der „Herald Sun“ aus Melbourne “Chinese virus pandamonium”, versucht sich in einem Wortspiel mit den Pandabären. Und die französische Regionalzeitung „Le Courrier Picard“ bringt die fetten Schlagzeilen: „Alerte Jaune“, also die „gelbe Gefahr“. Unsere Nachbarn bemühen also nicht Tiere, sondern Farben. Auweia.

Immer auf die anderen

Ich frage mich, was passierte, wenn in Castrop-Rauxel tatsächlich mal ein Virus von Kaninchen zu Menschen wandert – wie würden chinesische, australische und französische Medien darüber berichten? Vielleicht etwa so: „Germanen-Virus bringt die weiße Gefahr“ oder „Schäferhundmanie“ oder eine deutsche Flagge mit Hakenkreuzen, die sich zu einem Virusmuster zusammenfügen?

Es ist unser ganz normaler Irrsinn, dem wir gerade Frischluft gönnen. Hoffentlich verbreitet er sich nicht wie ein Virus.

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