Polizei-Kontrollen rechtswidrig!: Schwarzer gewinnt vor Gericht – das sagen die Beamten

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Der Togoer Barakat H. wird in Hamburg aus seiner Sicht ständig von der Polizei kontrolliert. Weil er die Vermutung hatte, dass dies einzig und alleine aus einem Grund geschehe – nämlich seiner schwarzen Hautfarbe wegen – hat der 35-Jährige gegen die Stadt geklagt. Erfolgreich, wenngleich im Urteil nicht auf sein Ansinnen eingegangen wird. Seit Barakat H. im Jahr 2014 über Togo, über Libyen, das Mittelmeer und Italien nach Hamburg kam, lebt er auf St. Pauli, genauer gesagt in der Hafenstraße. Dort sind Personenkontrollen nichts Ungewöhnliches, laut eigener Aussage wurde er aber in den vergangenen Jahren mindestens zehn Mal kontrolliert. „Racial Profiling“ ist dies seiner Meinung nach, weshalb er mit einer Klage vors Verwaltungsgericht zog. Dort wurden zwei Kontrollen aus den Jahren zwischen 2014 und 2018 verhandelt – und Barakat K. bekam Recht. Hamburg: Schwarzer gewinnt vor Gericht gegen Stadt und Polizei Wie das Verwaltungsgericht Hamburg am Mittwoch...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo