Krimi-Tipps am Donnerstag

"Nord bei Nordwest: Estonia": Lona Vogt (Henny Reents) und Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) am Tatort

20:15 Uhr, Das Erste, Nord bei Nordwest: Estonia

In der Seniorenresidenz Schönblick wird ein Mann bei einem Schusswechsel tödlich verletzt. Als letzte Handlung steckt er dem zufällig hinzukommenden Tierarzt Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) noch ein Stück Metall zu. Für Polizistin Lona Vogt (Henny Reents) verdichten sich die Hinweise, dass der Anschlag eigentlich ihrem Vater galt. Der war anscheinend nicht der harmlose Handlungsreisende, als der er sich ausgab, sondern arbeitete vermutlich für einen Nachrichtendienst. Das Opfer ist nicht weniger mysteriös, denn es hatte 20 Jahre zuvor eine falsche Identität angenommen.

20:15 Uhr, WDR, Tatort: Aus der Tiefe der Zeit

In einer Baugrube wird die Leiche von Magda Holzers (Erni Mangold) Sohn Florian gefunden, der als vermisst galt. Hat der wenig geliebte Sohn Peter Schuld an Florians Tod? Immerhin hatten beide Brüder ein Verhältnis mit der schönen Liz (Meret Becker), die auch in der Pullacher Villa der einstigen Zirkusprinzessin Holzer wohnt. Münchens Kriminalhauptkommissar Ivo Batic (Miroslav Nemec) vermutet einen Raubmord, er ermittelt in der kriminellen Szene des Westends und erfährt von einem "Luder" aus alten Zeiten.

20:15 Uhr, ZDFneo, Solo für Schwarz: Tod im Park

Die Kriminalpsychologin Hannah Schwarz (Barbara Rudnik) kommt zur Beerdigung ihres Vaters nach Schwerin. Vor 40 Jahren ging sie, kurz vor dem Mauerbau 1961, mit ihrer Mutter in den Westen. In Schwerin lernt Hannah Suse Richter (Birke Bruck) kennen, die langjährige Vertraute ihres Vaters. Und sie begegnet dem Staatsanwalt Beus (Dieter Mann), der den Vater noch aus DDR-Tagen kannte und mit ihm zusammengearbeitet hat, noch bevor Leo Schwarz als politisch verdächtig ausgemustert wurde. Sie erfährt, dass sich wenige Tage vor ihrer Ankunft in Schwerin ein mysteriöser Mordfall ereignet hat - und dass der Fall ihren Vater kurz vor seinem Tod offenbar in Aufruhr versetzte.

20:15 Uhr, rbb, Polizeiruf 110: Kopf in der Schlinge

Der Sohn des Architekten Lars Köhler (Helmut Zierl) ist verschwunden und wird noch am gleichen Tag schwer verletzt im Wald gefunden. Jemand hatte versucht, ihn zu ersticken. DNA-Spuren an einem Taschentuch des Kindes führen zu Reiner Münster, einem vor Jahren verurteilten Sexualtäter. Münster (Alexander Radszun) kann sich das alles nicht erklären, wird aber in Gewahrsam genommen. Doch die Fakten reichen nicht für eine Anklage.

Foto(s): NDR/Degeto/GORDON Photography

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