Krimi um Bahrenfelder Forsthaus: Abgefackelt und abkassiert?

Ehemalige Besitzerin und Pächter im Visier der Staatsanwaltschaft.

Die „Bauernente“ mit Rotkohl war köstlich, der Matjes gediegen und die Weinkarte dick wie ein Buch – jahrzehntelang war das Bahrenfelder Forsthaus ein beliebter Treff im Hamburger Westen. Am 22. März 2015 brannte das Lokal ab. Jetzt wird gegen fünf Personen wegen Brandstiftung ermittelt: Ein wahrer Krimi um Millionenschulden, umstrittenen Wohnungsbau und Investoren-Interessen.

„Wo Verbrechen sich lohnt – die Brandstiftung des Bahrenfelder Forsthauses und die investorengerechte Umsetzung durch das Amt und die Politik“. Die Pressemitteilung der „Linken“ in Altona klingt schon mal spannend. Fraktionschef Robert Jarowoy hat sich so in das Thema verbissen, dass er den Stoff sogar als Vorbild für einen Krimi nahm, den er geschrieben hat. Der Titel: „Das Diebsteich-Komplott“.  

Auch die MOPO ging auf Spurensuche. Alles...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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