Kritik an Ostbeauftragtem Wanderwitz von ostdeutschen Regierungschefs

Die Äußerungen des Ostbeauftragten der Bundesregierung, Marco Wanderwitz (CDU), zur teilweise fehlenden Verankerung der Demokratie in Ostdeutschland sind bei einem Treffen der ostdeutschen Regierungschefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum Teil auf deutliche Kritik gestoßen. Er halte es für falsch, Menschen "unter Generalverdacht" zu stellen, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) als amtierender Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz Ost. Auch Merkel ging auf Distanz.

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