Kundenzahl rückläufig: Überlebt die Hamburger City den Lockdown light?

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Seit fast zwei Wochen ist Hamburg im Lockdown light, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Freizeiteinrichtungen und Gastronomie sind dicht, Kontaktbeschränkungen wurden verschärft, die Maskenpflicht ausgeweitet. Und das hat auch auf den Einzelhandel in Hamburg Auswirkungen – obwohl die Geschäfte geöffnet sind. In Sorge blicken die Ladenbesitzer nun auf das Weihnachtsgeschäft, das eigentlich in diesen Tagen beginnt. In der Hamburger Innenstadt ist es seit dem 2. November, dem Beginn der erneuten Beschränkungen, leerer geworden. „Wir bemerken, dass die Kundenfrequenz zurückgegangen ist. Aber Kunden kommen nach wie vor, weil sie wahrgenommen haben, dass die Sicherheitsmaßnahmen in den Geschäften sehr streng umgesetzt werden“, sagt Brigitte Engler vom City Management Hamburg. Hamburger City: Überlebt der Handel den Lockdown light? Viele Hamburger, die sonst in der Innenstadt arbeiten, sind im Homeoffice – auch das macht sich bei den Händlern bemerkbar. Ebenso die ausbleibenden Touristen. Generell vermeiden viele Hamburger jetzt weniger wichtige Besorgungen und folgen damit den Appellen, wie sie auch die Bundeskanzlerin an die Bevölkerung gerichtet hatte: „Bleiben Sie zu Hause, wann immer es möglich ist!“ Wie das Weihnachtsgeschäft in der Innenstadt laufen wird, da wagt die City-Managerin noch keine Prognose. „Das wäre ein Blick in die Glaskugel“, sagt sie. Die Weihnachtsmärkte, die mit ihren Lichtern für so viel Atmosphäre sorgen, fallen in diesem Jahr aus. Damit die Kunden trotzdem in Weihnachtsstimmung kommen, will...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo