Löwen-Trainer dementiert - Lieberknecht über Pereira: "Er hat mich als ...sohn bezeichnet"

ME

Harte Vorwürfe von Eintracht Braunschweigs Coach Torsten Lieberknecht in Richtung Vitor Pereira: Der Portugiese soll seinen Trainerkollegen während des Spiels wüst beschimpft haben. Schon zuvor war es zu Auseinandersetzungen gekommen, auf der Pressekonferenz nach Spielschluss folgte der nächste Eklat.

München - Sollten diese Beschuldigungen zutreffen, wäre es in der Stunde der Niederlage ein Skandal: Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht behauptete nach dem 1:0-Sieg des Tabellen-Zweiten gegen die Sechzger, von Vitor Pereira auf üble Art und Weise beleidigt worden zu sein.

"Wenn ich meine Spanisch-Kenntnisse richtig deute, hat mich Herr Pereira als ...sohn bezeichnet", erklärte Lieberknecht nach Spielschluss bei Sky: "Das ist beschämend für 1860 München." Zudem habe man ihm, wie der Coach am Rande der anschließenden Pressekonferenz noch einmal bestätigte, nebst weiteren, auf Portugiesisch geäußerten Beschimpfungen den Mittelfinger gezeigt: "Das ist mir in der Form noch nie untergekommen."

Dort folgte auch der nächste Eklat: Während Lieberknecht längst auf seinem Stuhl im Presseraum Platz genommen hatte, ließen ihn Pereira und sein Übersetzer Alex Allegro 20 Minuten warten. Eine weitere Provokation in Richtung des Gästetrainers?

Pereira wehrt sich: "Das ist eine Lüge"

Die Verspätung Pereiras dürfte sich eher dahingehend ergründen, dass er sich bei Sport1 zum besagten Vorwurf äußerte - und alles abstritt: "Ich glaube, Lieberknecht versteht kein Portugiesisch.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen