Ladensterben in Hamburgs Top-Lagen: Wird unsere Innenstadt zur Shopping-Wüste?

Leere Auslagen, abgeklebte Schaufenster, Plakate für den Räumungsverkauf: In den vergangenen Wochen haben mehrere große Geschäfte in der Hamburger Innenstadt ihre Türen für immer geschlossen oder sind dabei, die Flächen zu räumen – darunter auch große Modeketten. Verödet die City immer mehr?

Die Modekette S.Oliver und der dänische Sportartikelhändler Stadium haben ihre Läden bereits dichtgemacht. Promod und Pimkie sind dabei, ihre Filialen zu schließen. Salamander räumt ebenfalls seine Fläche in der Europa-Passage. Benetton daneben zieht nur um –  an einen anderen Standort in der Hamburger Innenstadt.

„Der stationäre Handel erfährt seit Jahren einen großen Wandel“, erklärt Brigitte Engler, Geschäftsführerin von City Management Hamburg. „Das liegt zum einen an alternativen Flächen aber natürlich auch am Online-Handel.“ Mit alternativen Flächen meint sie die Konkurrenz durch Einkaufszenten oder...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo