„Land unter“: Dauerregen im Norden: Wohin mit all den Wassermassen?

Regen, Regen, und nochmal Regen: Seit Wochen schüttet es wie aus Eimern vom Himmel. Das schlechte Wetter schlägt nicht nur aufs Gemüt, sondern bereitet auch Probleme.

„Land unter“ macht den Menschen im Norden zu schaffen. Der Januar war in Hamburg und Schleswig-Holstein zu nass und auch der Februar zeigt sich bislang ungewöhnlich regnerisch, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Die zum Teil sintflutartigen Regenmengen der vergangenen Wochen konnten stellenweise kaum noch im Boden versickern.

Hamburg: Pflanzen leiden unter den Wassermengen

Unter der Staunässe leiden auch die Pflanzen. So wurden in Hamburg-Fuhlsbüttel im Januar 80,9 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen. Das sind 32 Prozent über dem langjährigen Mittel, sagte ein DWD-Sprecher. Bis Mitte Februar kamen rund 64 Liter dazu. Damit sei das Regenkontingent des Monats bereits um 55 Prozent überschritten.

Auch in Schleswig-Holstein ist es bislang zu nass. So fielen in Kiel im Januar 83,3 Liter Regen pro Quadratmeter – 36...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo