Laura Buxton

Im Juni 2001 feierte die 10-jährige Laura Buxton im kleinen Ort Blurton die goldene Hochzeit ihrer Großeltern. Als Hochzeitsbrauch ließ das Mädchen zusammen mit den anderen Gästen rote Helium-Luftballons in die Luft steigen. An Lauras Ballon war ein von ihr unterschriebener Zettel mit den Wünschen für ihre Großeltern befestigt.
 
Zehn Tage später wurde eben dieser Luftballon im knapp 230 Kilometer entfernten Pewsey von einem Mädchen wiedergefunden, die ebenfalls Laura Buxton hieß. Aufgrund dieser außergewöhnlichen Gemeinsamkeit beschloss das Mädchen ihrer Namensvetterin zu schreiben.

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Bei einem darauf folgenden Treffen wurde klar: der Name war nicht die einzige unglaubliche Gemeinsamkeit. Auch äußerlich waren sich die beiden 10-jährigen zum Verwechseln ähnlich. Beide hatten langes braunes Haar und waren für ihr Alter sehr groß. Zu ihrem Treffen hatten sie unabhängig voneinander nahezu identische Kleidung gewählt: Beide trugen einen pinken Pullover und helle Jeans.
 
Beide Lauras besaßen jeweils einen schwarzen Labrador, einen grauen Hasen und ein Meerschwein mit der exakt selben Musterung. So viele Gemeinsamkeiten schweißen zusammen – die beiden Lauras stehen heute noch in engem Kontakt.

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Platzsparend eingeparkt

In der Karlsruher Innenstadt staunten die Passanten kürzlich nicht schlecht: Auf dem Gehweg parkte ein großer, roter Laster - die angrenzende Hauswand nach oben! Richtig gesehen: Das "biegsame" Fahrzeug ist ein Werk des deutschen Künstlers Erwin Wurm und ist Teil der Ausstellung "Die Stadt ist der Star - Kunst an der Baustelle". Der kuriose Wagen hatte sogar bereits ein Knöllchen bekommen. Der Strafzettel war allerdings ein Scherz: "Das war von dem Kollegen von vornherein als Witz gemeint", zitiert die dpa eine Stadtsprecherin.
(Bild: dpa)

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dpa
Mo., 22. Jun 2015 15:00 MESZ