Lebensgefährliches Spiel in Köln-Mülheim: Polizei holt Kinder von Bahngleisen herunter

Die Regionalzüge R6 und R8 sind von dem Polizeieinsatz betroffen.

Lebensgefährliches Spiel: Am vergangenen Wochenende musste die Polizei Kinder davon abhalten, auf Bahngleisen der Deutschen Bahn zu spielen.

Mehrere Kinder, alle zwischen neun und 14 Jahre alt, hielten sich hinter dem Bahnhof Köln-Mülheim auf. Zwei von ihnen hatten versucht, auf einen abgestellten Güterwagon zu klettern, so die Polizei. Eine lebensgefährliche Situation, weist die Polizei deutlich darauf hin.

Gefährliche Spiele zwischen Köln-Mülheim und Köln-Buchforst

Lautstark riefen die Polizisten die Kinder an, so dass sie von ihrem Vorhaben abließen. Alle Kinder flohen über die Gleise. 

Bundespolizisten konnten alle sechs Kinder aus dem Gleisbereich herausholen und haben die Jugendlichen nach Hause gebracht.

Polizei warnt eindringlich vor Betreten der Gleise

Die Bundespolizei warnt erneut in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor dem Betreten der Gleise. Ankommende Züge haben einen sehr langen Bremsweg und schaffen es in den meisten Fällen nicht, rechtzeitig zum Stehen zu kommen. 

Das Klettern auf Wagons ist lebensgefährlich, da die Unterschreitung des Sicherheitsabstandes von 1,50 m zu einem Stromschlag führen kann, erklärt die Polizei. Mehr Infos unter www.bundespolizei.de. (red)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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