Leiden für die Wissenschaft - In München experimentieren 119 Labore mit Tieren

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Am Mittwoch berichtete die AZ über den Stopp der Affenversuche im Max-Planck-Institut in Tübingen. Aber wie sieht die Situation in München aus? Ein Überblick:

München - Nach zweieinhalb Jahren Protest von Tierschützern stoppt das Max-Planck-Institut Affenversuche. Aber wie sieht es eigentlich am Forschungsstandort München aus?

Ein Überblick

Deutschlandweit litten und starben im Jahr 2015 knapp 2,8 Millionen Tiere in Forschungslaboren.

450.000 Tiere wurden in Bayern für Experimente verwendet, darunter 380.000 Mäuse, mehrere Tausend Ratten, Meerschweinchen, Fische und Vögel.  

Die Bezirksregierung von Oberbayern, die im Freistaat neben der Regierung von Unterfranken für die Genehmigung von Tierversuchen zuständig ist, listet außerdem 871 Frösche, 175 Katzen, 40 Hunde und sechs Paviane auf, die 2015 bei Experimenten eingesetzt wurden.
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