Leih-Räder, Carsharing, E-Scooter: So funktionieren die Mobilitäts-Anbieter in Hamburg

Nicht erst mit dem Einzug der E-Scooter in Hamburg, rückt das Thema der geteilten Mobilität (oft kurz „Sharing“) in den Mittelpunkt der Diskussionen, wie man sich in Großstädten in Zukunft fortbewegt. Neben dem Scooter kann man sich aber auch Autos, Fahrräder und Roller teilen. Die MOPO verschafft Ihnen einen Überblick über die bekanntesten Angebote in der Stadt.

Car2Go / ShareNow

Wer darf es nutzen?

Der größte Carsharing-Anbieter in Hamburg „Car2Go“ bietet Kunden im Alter zwischen 18 und 89 Jahren die Möglichkeit, eines seiner Fahrzeuge zu mieten. Einige Fahrzeuge dürfen aber erst ab 21 Jahren gefahren werden. Weitere Bedingung ist ein gültiger Führerschein der Klasse B, der seit mindestens einem Jahr gültig sein muss. Außerdem muss der Führerschein einmal gegen eine Gebühr von neun Euro validiert werden.

Wie wird bezahlt?

Bezahlt wird per EC- oder Kreditkarte. Eine Grundgebühr erhebt Car2Go, das mit dem Anbieter „DriveNow“ zu „ShareNow“ fusionieren wird, nicht. Die Fahrpreise pro Minute variieren je nach Fahrzeugtypen zwischen 0,19 Euro und 0,39 Euro pro Minute – darin sind 200 Inklusiv-Kilometer enthalten. Es werden aber auch Minuten-Pakete zu vergünstigten Preisen angeboten.

Wie funktioniert die Miete?

Um die Fahrt zu starten, benötigt man eine App auf dem Smartphone, über die man sein Fahrzeug vorher auf einer Karte auswählt, reserviert und dann freischaltet. Nach Eingabe mehrerer PIN kann man seine Fahrt starten. Um die Fahrt zu beenden, betätigt man einfach eine Fläche auf dem Smartphone oder legt den Autoschlüssel zurück in die Halterung im Wagen.

Wo darf ich das Fahrzeug abstellen?

Der gemietete Wagen kann auf allen öffentlichen Parkplätzen im Geschäftsgebiet kostenlos abgestellt werden. Am Flughafen Hamburg wird allerdings ein Zuschlag erhoben, genauso...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo