Leitl: „Es ist auch keine unlösbare Aufgabe“

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Leitl: „Es ist auch keine unlösbare Aufgabe“
Leitl: „Es ist auch keine unlösbare Aufgabe“

Bundesligist SpVgg Greuther Fürth muss auch im Spiel am Samstag (15.30 Uhr) bei RB Leipzig auf Havard Nielsen verzichten.

Der Angreifer fällt wegen einer Sprunggelenksverletzung weiter aus. Dazu fehlt Paul Seguin wegen einer Gelbsperre. Immerhin steht Maximilian Bauer, der bei der U21 eine Kopfverletzung erlitten hatte, wieder zur Verfügung. Der Juniorennationalspieler kehrte am Mittwoch ins Mannschaftstraining zurück.

Der Aufsteiger steht nach dem 0:1 im Kellerduell gegen Bochum mit einem Punkt aus acht Spielen auf dem letzten Tabellenplatz. Auch gegen Champions-League-Teilnehmer Leipzig ist das Kleeblatt krasser Außenseiter.

Fürth „rechnet sich was aus“

„Jeder weiß, welch schwere Aufgabe auf uns zukommt. Es ist eine der besten Mannschaften in Deutschland, das haben sie auch eindrucksvoll in Paris gezeigt“, sagte Trainer Stefan Leitl am Donnerstag.

Es sei aber "auch keine unlösbare Aufgaben. Wir rechnen uns schon mit einem mutigen und disziplinierten Auftritt etwas aus, um für eine Überraschung zu sorgen."

Die Enttäuschung gegen Mitaufsteiger Bochum habe man "schnell abgehakt. Das musste aus den Köpfen", so Leitl: "Wir können nur lernen und arbeiten. Das Selbstvertrauen muss zurückkommen."

Möglicherweise wird der Coach der Franken gegen RB sein Team umstellen. Er werde „nicht alles über den Haufen werfen, aber die eine oder andere Veränderung kann es geben“.

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