Lena Gercke: "Stefan Raab ist backstage immer dabei"

redaktion@spot-on-news.de (dmr/spot)
Stefan Raab ist zurück, zumindest ein bisschen. Heute Abend feiert seine neue Show "Das Ding des Jahres" Premiere. Ob er auch vor der Kamera zu sehen sein wird, verrät Jurorin Lena Gercke im Interview.

Es ist soweit: "Das Ding des Jahres" startet im Doppelpack am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 2018, um 20:15 Uhr bei ProSieben. Dahinter steckt kein Geringerer als Entertainer Stefan Raab (51), der die neue Show-Reihe produziert hat. In der Erfinder-Show konkurrieren insgesamt 40 Tüftler mit ihren Erfindungen um die Gunst des Publikums und einer Jury.

In der Jury sitzen Lena Gercke (29), Joko Winterscheidt (39) und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog. Wie sehr sich Stefan Raab in seine neue Show miteingebracht hat, verrät Lena Gercke im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news und stellt gleichzeitig auch klar, dass die Sendung nichts mit der erfolgreichen Gründershow "Die Höhle der Löwen" gemeinsam hat.

Frau Gercke, wie haben Sie Stefan Raab bei "Das Ding des Jahres" erlebt?

Lena Gercke: Stefan tritt in der Show nicht vor die Kamera, sondern ist hinter den Kulissen mit dabei. Das erste Mal habe ich ihn bei "TV total" kennengelernt, bei "Das Ding des Jahres" konnte ich ihn aber besser kennenlernen. Er ist ein sehr netter und wissbegieriger Mensch, der bei allem dabei war und uns immer unterstützt.

Wie sehr hat er sich denn in die Show eingebracht?

Gercke: Er hat die Show erfunden und produziert sie mit - ist also auch immer backstage dabei. Er ist selbst großer Fan der Sendung und fand das alles sehr spannend. So kennt man ihn ja: Er ist sehr neugierig und probiert gerne Sachen aus - das weiß man aber nicht erst seit heute.

Wie war die Zusammenarbeit mit den anderen Juroren?

Gercke: Joko und ich kennen uns schon aus diversen anderen TV-Shows. Es ist immer lustig mit ihm, ich mag seinen Humor sehr. Er ist jemand, der viel mit Start-ups zu tun hat, kennt sich in dem Bereich also sehr gut aus. Hans-Jürgen Moog von REWE durfte ich neu kennenlernen und ich muss sagen, die Chemie zwischen uns stimmte sofort. Insgesamt sind wir ein gutes Dreiergespann, weil jeder von uns für etwas anderes steht und auch eine andere Zielgruppe anspricht. Ich spreche in dem Sinne zum Beispiel eher die Frauen an, Hans-Jürgen Moog hat die wirtschaftliche Seite im Blick. Er weiß zum Beispiel, ob ein Produkt auf dem Markt gut funktionieren würde, oder nicht.

Wie unterscheidet sich die Show von der erfolgreichen Gründershow "Die Höhle der Löwen"?

Gercke: Wenn ich ehrlich bin, finde ich nicht, dass die Show etwas mit "Die Höhle der Löwen" zu tun hat. Wir investieren nicht in Start-ups und treten als Jury auch nicht gegeneinander an. Bei uns geht es prinzipiell um die Erfindungen - von technischen bis hin zu ganz einfachen Dingen. Da stellt man sich als Zuschauer vielleicht die Frage: "Wieso bin ich noch nicht selbst auf diese Erfindung gekommen?"

Foto(s): © ProSieben/Willi Weber

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