Leonard Freier: Geglücktes Liebes-Comeback mit der Ex

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Leonard Freier hat als "Der Bachelor" lange Zeit nach der großen Liebe gesucht. Dabei war die Richtige schon längst in seinem Leben. Wie es zum Liebes-Comeback mit seiner Ex-Freundin kam, erzählt der ehemalige Rosenkavalier im Interview.

Lange Zeit hat Ex-Bachelor Leonard Freier (32) nach der großen Liebe gesucht. Nachdem es mit seiner Auserwählten Leonie Pump und der späteren Beziehung zu Angelina Heger nicht geklappt hat, scheint der 32-Jährige, der regelmäßig Tipps zu Sport, Ernährung und Lifestyle auf Instagram und Facebook gibt, nun seine Traumfrau gefunden zu haben - zum zweiten Mal. Freier hat es zu Ex-Freundin Caona zurückverschlagen, mit der er bereits Töchterchen Aurora (3) hat. Aus ihrem ersten gemeinsamen Skiurlaub in Seefeld berichtet der frisch Verliebte im Interview mit spot on news, wie es zu dem Liebes-Comeback kam und bei welcher Fernsehshow er schon immer einmal mitmachen wollte.

Im Dezember 2017 haben Sie Ihre Beziehung mit Ex- und jetzt Neu-Freundin Caona öffentlich gemacht. Wie fühlt es sich an, wieder bei Freundin und Tochter zu sein?

Leonard Freier: Wir sind ein eingespieltes Team und leben auch wieder zusammen. Es ist fast so, als wären wir nie getrennt gewesen. Gerade verbringen wir unseren ersten gemeinsamen Urlaub nach unserem Wiederzusammenkommen und es ist toll!

Was hat die Liebe zwischen Ihnen beiden neu entfachen lassen?

Freier: Die Gefühle waren immer da. Nur waren wir damals ein junges Paar. Wir haben ein Kind bekommen, ein Haus gebaut, viel Stress gehabt und ich habe viel gearbeitet. Wir hatten nie Zeit für uns und haben uns auseinander gelebt, es ist einfach viel verloren gegangen. Dann kam eine Zeit, die jeder für sich hatte, wo wir erkennen konnten, was wir an dem anderen hatten, was wir vielleicht gar nicht mehr gesehen haben. Und letztendlich kam es, wie es kommen musste, wir haben wieder zueinander gefunden.

Bevor Sie bei Caona einen zweiten Versuch gewagt haben, holten Sie sich Rat bei ihrer Mutter ein. Was wäre gewesen, hätte diese Ihnen gesagt, Sie sollen sich Caona aus dem Kopf schlagen?

Freier: Das hätte ich natürlich nicht getan. Es wäre dann zwar wesentlich schwieriger gewesen, aber ich hätte auf anderem Wege versucht, wieder an sie heranzukommen. Aber ich hatte ja das große Glück, dass mich ihre Mutter in dieser Hinsicht unterstützt hat und sagte, wir gehören zusammen. Wir waren schon immer eine große Familie.

Wie verlief Ihr gemeinsames zweites "erstes Date" nach der langen Beziehungspause?

Freier: Tagsüber waren wir mit unserer Tochter spazieren und haben sie zu Oma gebracht. Caona und ich waren dann in einem schönen Restaurant essen und danach noch etwas trinken. Relativ unspektakulär, aber schön. Es war einfach vertraut aber trotzdem auch aufregend für uns beide. Wenn man ein kleines Kind hat, kommt man ja kaum eine Minute weg. Mit drei Jahren ist Aurora immer noch sehr an Mama und Papa gebunden. Dann ist es schon immer etwas Besonderes, wenn man mal ausgehen kann.

Haben Sie schon Pläne für die Zukunft: Heirat, weitere Kinder?

Freier: Wir haben im Moment so viel um die Ohren, dass wir gar nichts planen. Ich hatte gerade eine Wohnung eingerichtet, die muss ich jetzt bald wieder auflösen. Im Frühling wollen wir noch am Haus anbauen. Wir haben unseren ersten gemeinsamen Urlaub geplant, es war gerade Weihnachten und meine Tochter hatte Geburtstag. Wir sind gar nicht dazu gekommen, über die Zukunft nachzudenken.

Wie sieht es beruflich aus? Gibt es TV- Formate, an denen Sie noch gerne teilnehmen würden?

Freier: Ja, auf jeden Fall. Ich war ja bei "Dance Dance Dance" dabei - das war super, hat riesen Spaß gemacht und war eine tolle Herausforderung. Ich habe wenig Rhythmus und kaum Taktgefühl (lacht) und trotzdem habe ich es damals geschafft, mit der Sabia [A.d.R.: Sabia Boulahrouz] Dritter zu werden. Ich würde unglaublich gerne so etwas jetzt noch einmal alleine bewältigen und würde gerne irgendwann bei "Let's Dance" dabei sein. Das war schon immer mein Wunsch, weil mein Vater auch Tänzer ist. Er tanzt schon seit vielen Jahren klassischen Tanz in einer Liga.

Würden Sie auch ins Dschungelcamp einziehen?

Freier: Das ist eine aufregende Reise, glaube ich, und eine Riesen-Herausforderung. Es macht bestimmt Spaß, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Auch wenn die einzelnen Challenges echt richtig hart sind, danach kommt man nach Hause und hat an Lebenserfahrung dazugewonnen und über sich selbst auch etwas gelernt. Ich könnte mir schon vorstellen so etwas einmal zu machen, aktuell aber nicht. Es ist schwierig für mich, das mit meinem normalen Beruf zu vereinbaren. Ich meine, wenn einige große Kunden, die ich betreue, mich im Fernsehen Kakerlaken essen sehen...

Foto(s): imago/APress