Die Linke will mit Politikwechsel punkten

Die Linke sieht sich selbst als einzige Partei für einen echten Politikwechsel und empfiehlt sich damit bei den bevorstehenden ...

Die Linke sieht sich selbst als einzige Partei für einen echten Politikwechsel und empfiehlt sich damit bei den bevorstehenden Landtagswahlen und im Bund.

Die Fraktionschefs Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch versuchten bei einer Linken-Fraktionsklausur in Dortmund, die SPD mit markigen Worten unter Druck zu setzen. Zugleich warnten sie mögliche Linke-Wähler vor Koalitionen ohne eine Linke-Beteiligung.

Wagenknecht zog eine Parallele zwischen NRW und dem Bund. „Im Grunde ist die Wahlentscheidung ganz ähnlich”, sagte sie. „Die Wählerinnnen und Wähler können ein Weiter-So wählen (...) oder sie können die Linke wählen.” Die Linke würde sich ja wünschen, dass nicht alle anderen Parteien für ein Weiter-So stünden, doch sei dies nicht der Fall. „Es muss sich etwas ändern in Deutschland.” So trage bereits in anderen EU-Staaten eine „neoliberale Politik” zum Erstarken der Rechten bei.

Bartsch sagte: „Wir wollen im Herbst zweistellig...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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