London: US-Regierung wird Vorwürfe gegen Geheimdienst GCHQ nicht wiederholen

Die US-Regierung wird nach Angaben aus London ihren Vorwurf nicht wiederholen, der britische Geheimdienst GCHQ sei in den angeblichen Lauschangriff auf den heutigen US-Präsidenten Donald Trump durch seinen Vorgänger Barack Obama verwickelt. Ein Sprecher von Premierministerin Theresa May sagte am Freitag, die Anschuldigungen seien "vollkommen lächerlich" und das sei der US-Regierung auch so übermittelt worden. "Wir haben die Zusage erhalten, dass diese Anschuldigungen nicht wiederholt werden."

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