LPT stellt neue Pläne vor: Das Horror-Labor bei Hamburg soll ein Tierheim werden

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Das ehemalige Tierversuchslabor der Firma LPT in Mienenbüttel (Landkreis Harburg) soll eine Auffangstation für Fundtiere und Listenhunde werden, gibt das Unternehmen bekannt. Tierrechtler hatten im vergangenen Jahr skandalöse Zustände in dem Horror-Labor aufgedeckt, die Bilder gequälter Affen und Hunde gingen um die Welt. Das Labor wurde behördlich geschlossen. Laut LPT („Laboratory of Pharmacology and Toxicology") soll das Gelände mit den einstigen Laborgebäuden und Hundezwingern zwei gemeinnützigen Tierschutzorganisationen überlassen werden, die „nicht gemeinsam mit Tierrechtlern gegen Forschungseinrichtungen agitieren“, wie das Unternehmen betont. Tierrechtler der „Soko Tierschutz“ hatten durch einen Undercover-Einsatz die massiven Quälereien am LPT-Standort Mienenbüttel ans Licht gebracht. Die Namen der Organisationen gibt das „LPT Presseteam“ nicht bekannt, verrät aber, dass ein „Tierschutzzentrum im Süden Hamburgs“ entstehen soll: „Die in der ehemaligen Tierversuchsanlage vorhandenen Haltungseinrichtungen für fast 200 Hunde...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo