Müller, Vidal, Martínez - Das 1:2 gegen Real: Eine Pleite, drei Gesichter

Patrick Strasser

Arturo Vidal, Javi Martínez und Thomas Müller sind die Hauptdarsteller bei Bayerns schwacher Leistung gegen Real. Die AZ erklärt, was bei ihnen schief lief. Müller: "Wir sind froh, dass es beim 1:2 geblieben ist."

München - Das Spanien-Trauma, es ist nicht wegzureden in den Tagen nach der 1:2-Heimschlappe der Bayern gegen Real Madrid. Es droht das vierte Aus hintereinander gegen Teams aus der spanischen Primera Division: 2014 gegen Real Madrid, 2015 dann gegen den FC Barcelona und letzte Saison gegen Atlético Madrid.

Der Filmriss vom Mittwochabend, als die Bayern nach hervorragender erster Halbzeit zunächst den Faden verloren und dann regelrecht kollabierten, hat drei Gesichter. Mit zwei Allerweltsfrisuren und einem Irokesen-Schnitt. Javi Martínez, Thomas Müller und Arturo Vidal – die drei traurigen Gestalten von Fröttmaning, die man für lange Zeit mit dieser Heimpleite in Verbindung bringen wird.

Arturo Vidal (29)

Der Chilene hatte zunächst das 1:0 per Kopf ins Netz torpediert – ohne Rücksicht auf seinen akkuraten Hahnenkamm auf dem Haupt. Als es kurz vor der Pause einen unberechtigten Handelfmeter gab, trat "King Arturo", so nennt er sich bei Twitter, an. Was auch so abgesprochen war. Schließlich fehlte Robert Lewandowski, Elfmeter-Schütze Nummer eins, verletzt.
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