Macron verteidigt bei Nato-Gipfel Kritik an fehlender Abstimmung im Bündnis

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat zum Auftakt des zweiten Tages des Nato-Gipfels seine Kritik an einer fehlenden Abstimmung der Bündnispartner verteidigt. Es sei für ihn wichtig gewesen, auf "Unklarheiten" hinzuweisen, "die schädlich sein könnten", sagte Macron am Mittwoch in Watford bei London. Es sei nötig, "eine echte strategische Debatte zu führen". Er sei froh, dass diese nun begonnen habe.