Mallorca und Ibiza sind ab Sonntag keine Risikogebiete mehr

(ili/spot)
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Der Strand Cala Llombards auf der Insel Mallorca. (Bild: Shutterstock.com / vulcano)
Der Strand Cala Llombards auf der Insel Mallorca. (Bild: Shutterstock.com / vulcano)

Das Auswärtige Amt hebt die Reisewarnungen für einige spanische Gebiete, darunter die beliebten Urlaubsinseln Mallorca und Ibiza, ab Sonntag auf. Wörtlich heißt es in der Bekanntmachung: "Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien einschließlich der Kanarischen Inseln wird derzeit gewarnt. Dies gilt mit Wirkung vom 14. März 2021 nicht mehr für die autonomen Gemeinschaften Kastilien-La Mancha, Valencia, Extremadura, Murcia, Rioja sowie die Balearen." Zu den Balearen zählen Mallorca, Ibiza, Menorca, Formentera und Cabrera.

Als Grund für die offizielle Lockerung nennt das Auswärtige Amt die zuletzt sinkenden Corona-Infektionszahlen in den Regionen. Wie es weiter heißt, werde dennoch auch von Reisen in diese Destinationen "abgeraten". Wer trotzdem fliegt, muss sich nach der Rückkehr nicht mehr testen lassen und in Quarantäne begeben. Viele andere spanische Regionen, darunter die Kanarischen Inseln, gelten weiterhin als Risikogebiete.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte am Freitagnachmittag die Liste der internationalen Risikogebiete aktualisiert und die eingangs genannten spanischen Regionen gestrichen.