Mammut-Projekt: Was in der Freude über den Corona-Impfstoff ein wenig unterging

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Börsenkurse steigen, Vorfreude weltweit: Die Pressemitteilung der deutschen Impfstoff-Entwickler von Biontech und des Pharma-Riesen Pfizer war der langersehnte Lichtblick in der Corona-Krise. Besserung in Sicht! Aber bei aller Euphorie: Sind die immensen Erwartungen eigentlich realistisch? An welchen Stellen drohen Probleme? Und wie kann man so viele Menschen eigentlich schnell impfen? Die Bestellung ist raus: 200 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs wird die Europäische Union kaufen. Außerdem gibt es eine Option auf 100 Millionen weitere. Die EU-Kommission segnete gestern formal den Rahmenvertrag mit den beiden Firmen ab. Damit stehen Deutschland und den übrigen EU-Staaten Bezugsrechte für den Impfstoff zu, sobald dieser eine Zulassung bekommt. Wann es so weit ist, ist offen. Was Deutschland abbekommt: In der EU hat man grundsätzlich vereinbart, dass Impfstoffe nach Bevölkerungszahl verteilt werden. Nach dieser Regelung kann Deutschland auf knapp ein Fünftel der Menge zugreifen, das wären bis zu 57 Millionen Einheiten. Das sind weniger, als Jens Spahn wollte....Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo