Marilyn Manson über Vergewaltigungs-Vorwürfe: Evan Rachel Wood lügt

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Rocker Marilyn Manson (53) erklärte durch seine Anwälte, dass Ex-Freundin Evan Rachel Wood (34) die Unwahrheit sage, wenn sie ihm Vergewaltigung unterstelle. Die Schauspielerin ('Westworld') hatte im Februar 2021 offenbart, dass ihr Ex sie emotional, körperlich und sexuell misshandelt habe.

"Im Grunde eine Vergewaltigung"

Als Beweis führte die Amerikanerin nun in ihrer Dokumentation 'Phoenix Rising' die Dreharbeiten zu dem Video 'Heart-Shaped Glasses (When the Heart Guides the Hand)' an. Brian Warner, wie der Musiker mit richtigem Namen heißt, habe sie dort "im Grunde vergewaltigt". Laut 'Guardian' habe der Künstler bei der Sexszene "angefangen, sie zu penetrieren", als die Kameras liefen. Sie sei hier "unter einem falschen Vorwand zu einem kommerziellen Sexakt gezwungen worden". Die Antwort des Amerikaners ließ nicht lange warten, er schickte seinen Anwalt Howard King vor.

"Marilyn Manson hatte am Set keinen Sex mit Evan und sie weiß das auch"

Gegenüber 'E! News' holte der Rechtsanwalt aus: "Marilyn Manson hatte am Set keinen Sex mit Evan und sie weiß das auch. Von allen falschen Beschuldigungen, die Evan Rachel Wood gegenüber Brian Warner machte, ist ihre phantasievolle Erzählung der Dreharbeiten von 'Heart Shaped Glasses' vor 15 Jahren die dreisteste und die am leichtesten zu widerlegende, denn es gibt mehrere Zeugen."

Nach Angaben des Rechtsvertreters sei die Darstellerin maßgeblich an den Dreharbeiten beteiligt gewesen, die drei Tage dauerten. "Die simulierte Sexszene wurde für mehrere Stunden aus verschiedenen Winkeln aufgenommen. Es gab mehrere längere Pausen, während die Kameras neu ausgerichtet wurden." Dies sei Beweis genug, um die Behauptungen von Evan Rachel Wood zu widerlegen. Ihre Dokumentation wird im März bei HBO laufen. Marilyn Manson, der noch von anderen Frauen der physischen und emotionalen Gewalt bezichtigt wird, wird also so schnell nicht aus den Schlagzeilen verschwinden.

Bild: RobinLori/INSTARimages.com

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