Nach Spuckattacke: Marilyn Manson hat sich der Polizei gestellt

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Schockrocker Marilyn Manson, gegen den ein Haftbefehl vorlag, soll sich selber der Polizei gestellt haben. Gegen eine Kaution sei er aber bereits wieder auf freiem Fuß. Nun droht ihm jedoch ein Prozess.

Marilyn Manson wurde bei der Polizei in Los Angeles vorstellig. (Bild: Marko Zamrznuti tonovi / Shutterstock.com)
Marilyn Manson wurde bei der Polizei in Los Angeles vorstellig. (Bild: Marko Zamrznuti tonovi / Shutterstock.com)

Vor rund einem Monat wurde öffentlich, dass gegen Schockrocker Marilyn Manson (52) ein Haftbefehl wegen einer angeblichen Spuckattacke vorliegt. Die Polizei Gilford im US-Bundesstaat New Hampshire schrieb auf Facebook, dass Manson aufgrund mutmaßlicher Körperverletzung eine Haftstrafe drohe. Jetzt hat sich der Musiker den Behörden gestellt.

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Mansons Anwalt bezeichnet Vorwürfe als "lächerlich"

Wie unter anderem "USA Today" an diesem Donnerstag (8. Juli) berichtet, hat Manson am vergangenen Freitag die Polizei in Los Angeles aufgesucht. Gegen eine Kaution kam der Musiker wieder frei, wie Bean Burpee, Polizei-Chef von Gilford, bestätigte. Der Sänger soll sich im August in New Hampshire wegen des Vorwurfs der Körperverletzung vor Gericht verantworten. Mansons Anwalt Howard King bezeichnete die Vorwürfe im Mai in einer Mitteilung, die dem US-Magazin "People" vorliegt, als "lächerlich". Es sei kein Geheimnis, dass Manson gerne auf der Bühne provoziere, "besonders vor der Kamera".

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Dabei geht es um einen Vorfall aus dem August 2019, bei dem der Skandal-Musiker bei einem Konzert eine Filmkamera bespuckt haben soll. Die Polizei Gilford betonte auf Facebook, dass die Vorwürfe nicht "sexueller Natur" seien. Gegen den Schockrocker liegen seit Anfang des Jahres schwere Missbrauchsvorwürfe mehrerer Frauen vor. Manson weist alle Vorwürfe von sich.

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