Markus Söder sagt "Wetten, dass ..?"-Teilnahme wegen Corona-Lage ab

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Die Corona-Lage scheint ihm zu ernst für einen Show-Besuch: Markus Söder sagte seine Teilnahme bei "Wetten, dass ..?" kurzfristig ab. (Bild: Getty Images / CHRISTOF STACHE)
Die Corona-Lage scheint ihm zu ernst für einen Show-Besuch: Markus Söder sagte seine Teilnahme bei "Wetten, dass ..?" kurzfristig ab. (Bild: Getty Images / CHRISTOF STACHE)

Die Fallzahlen steigen auch in Bayern rasant - da erscheint Ministerpräsident Markus Söder die Anwesenheit auf dem ZDF-Showsofa offenbar unpassend. Der CSU-Chef sagte seinen Besuch beim "Wetten, dass ..?"-Comeback am Samstag in Nürnberg kurzfristig ab.

Gäste aus der Politik hat es in der langen Geschichte von "Wetten, dass ..?" immer wieder gegeben. Auch bei der für Samstagabend (6. November, 20.15 Uhr) geplanten Neuauflage der legendären ZDF-Show war ein Spitzenpolitiker eingeladen. CSU-Chef Markus Söder hatte sein Kommen zugesagt - immerhin findet die von Thomas Gottschalk moderierte Comeback-Ausgabe in Söders Heimatstadt Nürnberg statt.

Nun aber hat der bayerische Ministerpräsident diese Zusage mit Verweis auf die Pandemie-Entwicklung kurzfristig zurückgezogen. Aufgrund der zuletzt wieder angespannten Corona-Lage im Freistaat habe er "mit Bedauern die Teilnahme von ihm und seiner Frau bei 'Wetten, dass ..?' abgesagt", wie eine Sprecherin "Bild" mitteilte.

Einmal noch: Thomas Gottschalk kehrt als Moderator von "Wetten, dass..?" zurück. (Bild: ZDF / Tobias Schult)
Einmal noch: Thomas Gottschalk kehrt als Moderator von "Wetten, dass..?" zurück. (Bild: ZDF / Tobias Schult)

ABBA, Helene Fischer und Udo Lindenberg werden erwartet

Auf klangvolle Namen auf seiner Gästeliste müssen Thomas Gottschalk und Co-Moderatorin Michelle Hunziker dennoch nicht verzichten. Erwartet werden unter anderem Schlagersuperstar Helene Fischer, das Entertainer-Duo Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf, die wiedervereinigte Band ABBA und Rockmusiker Udo Lindenberg.

Daneben wird es die für die Show charakteristischen Wetten geben - überhaupt stehe das Comeback ganz im Zeichen der Tradition. Eine modernisierte Variante sei nicht zu erwarten, wie es vonseiten des ZDF hieß. Das unterstrich auch Thomas Gottschalk in einem Interview: "Ich bin der geblieben, den man 'von früher kennt', und nur den kann ich dem Publikum präsentieren. Und nicht eine Neuversion, die einen auf cool macht."

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