Marsch für die Wissenschaft in mehr als 500 Städten weltweit

Women's March am 21. Januar in Boston

In mehr als 500 Städten weltweit gehen am Samstag Menschen auf die Straßen, um gegen die zunehmende Einschränkung der Wissenschaft zu demonstrieren. Nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump wächst vor allem in den USA die Angst vor einer neuen Ära der "alternativen Fakten". Aber auch in anderen Ländern wie beispielsweise der Türkei und Ungarn wird die freie Wissenschaft immer stärker eingeschränkt.

In der US-Hauptstadt Washington wollen die Demonstranten am Samstag (ab 14.00 Uhr MESZ) zum Kapitol ziehen. Dort treten neben Rednern aus der Wissenschaft unter anderem Musiker wie Questlove und The Roots auf. Ähnliche Veranstaltungen finden unter anderem in Australien, Brasilien, Kanada, Japan, Mexiko, Nepal, Nigeria und Südkorea statt. In Deutschland sind es rund 20 Städte, in denen Proteste geplant sind, darunter Berlin, Hamburg und München.

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