Marschrichtung für Brexit-Verhandlungen wird abgesteckt

Kanzlerin Merkel hat es in ihrer Regierungserklärung zum Brexit klar gesagt: Es geht jetzt für die EU vor allem um die eigenen Interessen, die ihrer Bürger und Unternehmen. Foto: Stefan Rousseau

Die Europäische Union steckt in Brüssel ihre Marschrichtung für die Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der Gemeinschaft ab. Zu dem Gipfeltreffen kommen die Staats- und Regierungschefs der 27 bleibenden Mitgliedsländer zusammen.

Sie stehen dem Vernehmen nach geschlossen hinter dem Entwurf für Verhandlungsleitlinien, die EU-Ratspräsident Donald Tusk schon Ende März vorgelegt hatte.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte die Briten am Donnerstag im Bundestag vor Illusionen gewarnt: Als künftiger Drittstaat könne Großbritannien nicht über gleiche Rechte verfügen wie ein EU-Mitgliedsland.

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