Nach massiver Kritik: Trumps Sprecher entschuldigt sich für Hitler-Vergleich

Das Anne-Frank-Zentrum warf Sean Spicer vor, den Holocaust zu leugnen.

Mit einem Satz über Adolf Hitler hat der Sprecher von US-Präsident Donald Trump, Sean Spicer, massive Empörung auf sich gezogen. Spicer sagte am Dienstag, nicht einmal jemand, der so „verabscheuungswürdig“ gewesen sei wie Hitler, sei so tief gesunken, chemische Waffen einzusetzen. Dafür schlug ihm eine Welle der Kritik entgegen. Auch Rücktrittsforderungen wurden laut. Spicer entschuldigte sich daraufhin.

Ein Journalist hatte den 45-Jährigen während des täglichen Presse-Briefings gefragt, warum er glaube, dass Russland seine Unterstützung für den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ausgerechnet jetzt einstellen werde, wo beide doch schon seit Jahren kooperierten.

Spicer gerät in Erklärungsnot

Spicer sagte daraufhin, nicht einmal im Zweiten Weltkrieg seien chemische Waffen eingesetzt worden. Dann zog er den Vergleich zu Hitler. Russland müsse daher seine Unterstützung für Assad überdenken, erklärte er.

Als eine Reporterin ihn wenig später bat, die Äußerung zu erklären, geriet Spicer ins Straucheln. Er sagte: „Er (Hitler) hat Gas nicht auf...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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