Demo gegen Todes-Labor: 15.000 Teilnehmer! Hamburger Promi richtet Appell an seine Fans

Der Fall des Horror-Tierversuchslabors von LPT in Mienenbüttel (Landkreis Harburg) hat weltweit die Menschen schockiert. Die Bilder von gequälten Hunden und Affen waren erschütternd – und haben eine Welle des Protests ausgelöst. In Hamburg gingen daher am Sonnabend erneut Tausende auf die Straße, um gegen Tierversuche zu protestieren.

Vier Monate lang war ein Aktivist der SOKO Tierschutz verdeckt im LPT-Labor im Einsatz und deckte die Tierquälereien auf. Die Skandal-Bilder gingen um die Welt.

Polizei meldet bis zu 15.000 Demonstranten

Die SOKO Tierschutz hatte daher erneut zum Protest geladen. Um 14 Uhr startete die Demo auf dem Heidi-Kabel-Platz am Hauptbahnhof. Bereits Anfang November waren via Facebook über 6.500 Zusagen zur Demo verzeichnet worden. Dieser Wert wurde weit überschritten! Laut Polizei trotzten bis zu 15.000 Menschen dem Sauwetter und gingen auf die Straße!

Viele Demonstranten brachten traurige, teils blutige Bilder und Transparente zu den Tierquälereien mit. Im Gegensatz zu den Plakaten war die Stimmung auf der Straße aber alles andere als schlecht, gar eher ausgelassen und familiär.

„Die Stimmung ist wahnsinnig“, freute sich auch Friedrich Mülln von der SOKO Tierschutz, der die LPT-Recherche der Organisation geleitet hat. Die Forderungen machte er nochmal deutlich: „Alle Menschen fordern: LPT schließen! Und zwar nicht nur irgendeins oder irgendwann, sondern alle und jetzt sofort. Das fordern wir...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo