Herzogin Meghan steht laut Visagistin „mit beiden Beinen auf dem Boden”

Meghans Kosmetikerin hat verraten, dass sie schon vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry mit ihr zusammengearbeitet hat. (Bild: Getty Images)

Herzogin Meghan Kosmetikerin hat sich - als sie über ihre Arbeit mit der ehemaligen Schauspielerin gesprochen hat - lobend über den Herzog und die Herzogin von Sussex geäußert, da sie „mit beiden Beinen auf dem Boden“ stehen.

Sarah Chapman, Leiterin von „Skinesis“ verriet am Wochenende bei Instagram, dass sie mit der Herzogin von Sussex während ihrer Zeit als Royal der ersten Reihe zusammengearbeitet hat. Sie gehört zu einem ganzen Team von Schönheitsexperten, die jetzt berichten, mit der Herzogin zusammengearbeitet zu haben. Zuvor hatte George Northwood, der einen Friseursalon in Fitzrovia leitet, erzählt, dass er für einige ihrer typischen Frisuren verantwortlich war.

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Angeblich soll das Herzogenpaar von Sussex gerade auf der Suche nach einem Haus in Malibu, Kalifornien, sein, nachdem es sich am 31. März aus dem öffentlichen Leben als Royals zurückgezogen hat. Im Januar hat das Paar beschlossen, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Anfang März ist es anschließend für seine letzten Termine nach Großbritannien zurückgekehrt. Durch die Coronavirus-Pandemie mussten weitere Pläne jedoch zunächst auf Eis gelegt werden.

Meghan arbeitete auch mit Sarah Chapman zusammen, als sie für ihre letzten Termine nach Großbritannien zurückkehrte. (Bild: Getty Images)

Chapman schrieb bei Instagram: „Durch meine Arbeit habe ich das Glück, einige unglaubliche, interessante und inspirierende Menschen kennenzulernen. Es war mir eine Ehre, dass ich in den vergangenen zweieinhalb Jahren viel Zeit mit dem Herzog und der Herzogin von Sussex verbringen durfte.“

„Die Beziehung zu Meghan begann als geschäftliches Verhältnis, entwickelte sich aber schnell zu einer engen Freundschaft und sie ließ mich an ihrem Leben teilhaben. Ich bin sehr dankbar, eine kleine Rolle in ihrem Leben gespielt zu haben und die Leidenschaft, mit der sie alles angehen und ihr Einfühlungsvermögen für die Anliegen und Menschen, mit denen sie zu tun haben, miterlebt zu haben. Aber ich bin auch froh, Momente erlebt zu haben, die der Rest nicht zu sehen bekommt.“

„Zuhause außerhalb der Öffentlichkeit sind sie als Eltern, Partner und Freunde liebe Menschen, die mit beiden Beinen auf dem Boden stehen. Jeden Tag lernen wir neue Dinge und ich habe von ihnen so viel gelernt. Ich blicke auf unsere gemeinsame Zeit zurück und fühle mich erfüllt und inspiriert, anderen so weit es mir möglich ist zu helfen.“

Sie schreibt weiter, dass sie glücklich ist, dass sie die „strahlenden Haut”-Momente teilen konnte, mit der sie der Herzogin von Sussex geholfen hat. Sie sagt außerdem, ihre Herangehensweise an die Schönheit wäre sehr natürlich.“

Sie spielte außerdem darauf an, dass sie weiterhin zusammenarbeiten werden, indem sie schrieb, dass sie sich auf die Zukunft freue. Chapman beendete ihren Beitrag mit den Worten: „Und für Meghan, Harry und den kleinen Archie: Ich sende euch während dieser Übergangsphase ganz viel Liebe und Kraft. Ich weiß, dass ihr weiterhin Wege finden werdet, um die Menschen zu berühren und die Dinge zum Besseren zu ändern. Wir können kaum erwarten, was ihr als nächstes tun werdet. Bis bald und vielen Dank für alles, was ihr tut.“

Zuvor hatte bereits ihr Friseur Northwood verraten, dass er für das Haarstyling der Herzogin sowohl in Großbritannien als auch unterwegs verantwortlich war. Dabei erwähnte er lobend, dass sie ihm beigebracht hat, wie wichtig eine gute psychische Gesundheit ist.

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Die erste Arbeit der Herzogin nach dem Verlassen der Königsfamilie wurde letzte Woche veröffentlicht – Disneynature zeigt per Streaming die Dokumentation „Elephant“, für die sie die Sprecherin war. Die weiteren Pläne des Paares werden für die nächsten Monate allerdings voraussichtlich auf Eis gelegt, bis die Welt die COVID-19-Pandemie erfolgreich in den Griff bekommen hat.

Meghan bei den Endeavour Fund Awards in London. (Bild: Getty Images)

In seinem letzten Instagram-Beitrag auf SussexRoyal schrieb das Paar, es würde sehen, welche Rolle es in Zukunft übernehmen kann. Omid Scobie, Kommentator des Königshauses, sagte, das Paar hätte, obwohl es die Rückgabe seiner HRH-Titel schon seit längerem vorbereitet hat, eine Pause nötig. In einer Folge des „On the HeirPod“-Podcast sagte er: „Denn es wurde so viel darüber gesprochen, dass das Paar neue Projekte vorbereitet und bereit für neue Initiativen ist. Tatsächlich haben wir es hier aber mit zwei Menschen zu tun, die gesagt haben: Wir brauchen auch mal eine Pause.“ Es wird vermutet, dass das Paar in den USA eine gemeinnützige Organisation auf die Beine stellen will, Prinz Harrys Travalyst aber weiterhin den Sitz in Großbritannien haben wird.

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