Mehrere Tote bei Badeunfällen in Deutschland

In Deutschland sind mehrere Menschen bei Badeunfällen ums Leben gekommen. Im hessischen Egelsbach starb nach Angaben der Polizei vom Donnerstag ein 20-Jähriger in einem See, außerdem ertrank ein 72-Jähriger in einem Badegewässer im niedersächsischen Ganderkesee. In Halle in Sachsen-Anhalt wurde darüber hinaus noch ein 33-Jähriger in der Saale vermisst, die Suche nach ihm verlief zunächst erfolglos.

Der 20-Jährige in Egelsbach wurde laut Polizei am Mittwoch bei einer Suche tot durch ein Ortungsboot der Feuerwehr am Grund des Sees entdeckt. Er wurde bereits seit Dienstagabend vermisst. Die Beamtinnen und Beamten gingen nach eigenen Angaben von einem Unfall aus.

Der 72-Jährige im niedersächsischen Ganderkesee war laut dortiger Polizei am Mittwoch beim Schwimmen plötzlich untergegangen. Zwei Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren versuchten demnach noch vergeblich, den Mann zu erreichen.

Andere Badegäste setzten derweil einen Notruf ab. An der Suche beteiligten sich unter anderem auch mehrere Rettungstaucher, die den Mann nach annähernd eineinhalb Stunden unter Wasser fanden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Polizei ging auch in diesem Fall von einem Unglück aus.

Der 33-Jährige in Halle war laut Behörden am Mittwochnachmittag ebenfalls beim Schwimmen untergegangen. Zahlreiche Rettungskräfte suchten nach ihm. Auch ein Hubschrauber, Taucher und Sonarortungsboote waren im Einsatz. Die Suche blieb allerdings erfolglos und wurde später zunächst abgebrochen.

bro/akr

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