Merkel übermittelt Kolumbianern nach verheerender Schlammlawine ihre Anteilnahme

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Zerstörungen in Mocoa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dem kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos angesichts der Schlammlawine mit mehr als 200 Toten in dem südamerikanischen Land ihre Anteilnahme übermittelt. Sie sei bestürzt von den Bildern aus dem Katastrophengebiet "und dem unermesslichen Leid der Menschen vor Ort", erklärte Merkel am Sonntag in Berlin. Sie hoffe, dass sich die Lage rasch stabilisiere, die Toten geborgen werden und die Überlebenden sichere Zuflucht finden könnten.

Sintflutartige Regenfälle im Südwesten Kolumbiens hatten in der Nacht zum Samstag eine katastrophale Schlammlawine ausgelöst. Nach Angaben des Roten Kreuzes kamen mindestens 206 Menschen ums Leben. Mehr als 200 Menschen wurden verletzt, etwa 220 weitere galten als vermisst.

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