Merkel empfängt Spitzen internationaler Wirtschafts- und Finanzorganisationen

Bundeskanzlerin Merkel hat sich gegen Kritik verteidigt, wegen des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei erpressbar zu sein. Sie sei völlig frei, bedenkliche Entwicklungen in der Türkei anzusprechen, sagte Merkel dem Kölner "Stadt-Anzeiger". 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt heute die Vorsitzenden internationaler Wirtschafts- und Finanzorganisationen in Berlin (Pk. 19.00 Uhr). An dem Gespräch nehmen die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, Weltbank-Präsident Jim Yong Kim und der Chef der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevedo, teil. Ebenfalls dabei sind der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurría, und der Generalsekretär der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), Guy Ryder.

Für den anstehenden G20-Gipfel im Juli legen IWF, WTO und Weltbank am Montag einen Bericht zum Welthandel vor. In der G20 sind die wichtigsten Industrienationen und Schwellenländer zusammengeschlossen, Deutschland hat in diesem Jahr den Vorsitz inne.

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