Mexiko: Wilde Schießerei bei Festnahme von Drogenboss

Aufräumarbeiten nach der wilden Schießerei bei der Festnahme des mutmaßlichen Drogenbarons Ovidio Guzman in der Stdt Culiacan: Nach offiziellen Angaben starben 10 Soldaten und 19 mutmaßliche Miglieder des Sinaloa-Kartells Nach Regierungsangaben hatte das Kartel das Feuer eröffnet, unter anderem mit Maschinenpistolen.

Die Armee forderte daraufhin Unterstützung an, auch aus der Luft. Trotz der Schießerei gelang es den Sicherheitskräften am Ende, den Sohn des berüchtigten Mafiabosses Joaquin “El Chapo” Guzman nach Mexiko City auszufliegen.

Ovidio ist 32 Jahr alt und hat nach Einschätzung der Ermittler das Geschäft von seinem Vater übernommen. Er galt als einer der wichtigsten Händler der Droge Fentanyl in dem lateinamerikanischen Land.