Mindestens 16 Zivilisten bei Kämpfen im Südsudan getötet

Bei Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen im Südsudan sind am Montag mindestens 16 Zivilisten getötet worden. Wie die UN-Blauhelmmission Unmiss mitteilte, gab es bei den Gefechten in der zweitgrößten südsudanesischen Stadt Wau zudem zehn Verletzte. Etwa 3000 Menschen, überwiegend Frauen und Kinder, waren demnach zu einer katholischen Kirche in der Stadt geflüchtet. Mehr als 80 weitere suchten Zuflucht in einem Unmiss-Schutzzentrum.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen