Mindestens 24 Tote bei Erdrutsch in Kirgistan

Bei einem Erdrutsch in der zentralasiatischen Republik Kirgistan sind mindestens 24 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien neun Kinder, erklärte das Ministerium für Katastrophenschutz am Samstag. Sechs Häuser seien am frühen Morgen in der Ortschaft Aju im Süden des Landes unter den Erdmassen begraben worden. Mehr als 260 Rettungskräfte, unter ihnen Ärzte und Soldaten, wurden den Angaben zufolge mobilisiert.

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