Mindestens acht Zivilisten bei Angriffen in Demokratischer Republik Kongo getötet

Bei Angriffen mutmaßlicher Extremisten im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens acht Zivilisten getötet worden. 20 weitere Menschen würden nach den Attacken im Ort Mangina in der Region Beni noch vermisst, sagte der örtliche Polizeichef Losendjola Morisho am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Es sei unklar, was mit den Vermissten geschehen sei.